{"id":96,"date":"2017-02-01T02:29:40","date_gmt":"2017-02-01T01:29:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.quasikunst.at\/?page_id=96"},"modified":"2019-03-17T07:50:25","modified_gmt":"2019-03-17T06:50:25","slug":"das-geld-die-kunst-und-der-gibling","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.quasikunst.at\/index.php\/das-geld-die-kunst-und-der-gibling\/","title":{"rendered":"Das Geld, die Kunst und der Gibling"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-96 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.quasikunst.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/500ergibling1.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"177\" src=\"https:\/\/www.quasikunst.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/500ergibling1.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-135\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-135'>\n\t\t\t\tDer Gibling: Kunst\/W\u00e4hrungs-Projekt der Stadtwerkstatt, seit 2011.  \n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.quasikunst.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/500ergibling2.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"176\" src=\"https:\/\/www.quasikunst.at\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/500ergibling2.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Gibling<\/strong> ist ein <strong>Kunst\/W\u00e4hrungs-Projekt der Stadtwerkstatt, seit 2011<\/strong>. Textliche Reflexion als Quasikunstprojekt. Ein Text von Tanja Brandmayr \u00fcber die <strong>Community-W\u00e4hrung und den als Quasi-Kunstobjekt deklarierten Gibling<\/strong>, verfasst f\u00fcr das \u00bbmcd &#8211; Magazine des Cultures Digitales\u00ab. Der Text ist au\u00dferdem in der Versorgerin #103 erschienen.<\/p>\n<p><strong>Das Geld, die Kunst und der Gibling<\/strong><\/p>\n<p>Als Community-W\u00e4hrung der Stadtwerkstatt kann der Gibling zurzeit in etwa 50 Partnerinstitutionen in Wien, Linz und Graz ausgegeben werden, die im kulturellen und urbanen Kontext angesiedelt sind. Der Gibling entwickelt sich neben seiner realen Existenz als Community-Tauschgeld aber zunehmend auch zur Geldkunst.<\/p>\n<p>Der Gibling ist als solches n\u00e4mlich mehr als eine Community-W\u00e4hrung \u2013 er ist Experiment und offenes System in einem. Er bezieht sich historisch auf\u00a0 Regionalw\u00e4hrungen, die in Krisenzeiten den Geldwert an einen spekulationsfreien Waren- und Dienstleistungswert bindet und die lokale Wirtschaft st\u00e4rken soll. Auf den Info-Seiten zum Gibling hei\u00dft es: \u00bbPartner profitieren von einer kleinen Community, da meist viele Giblinge in Umlauf sind\u00ab. Der Gibling will in dieser Anbindung aber nicht nur regional agieren, sondern eine \u00fcberregionale Community ansprechen, will als Communityw\u00e4hrung die kunst- und kulturaffinen Szenen in einem weiteren Umfeld st\u00e4rken. Der Gibling setzt in diesem Kontext auf einen realen Waren- und Dienstleistungsfluss als Basis, er ist aber dennoch, laut Franz Xaver, Giblingerfinder und einer der Betreiber von punkaustria, \u00bbsoziales Experiment und keine wirtschaftliche Vision\u00ab. Der Gibling ist als Communitiy-W\u00e4hrung jedenfalls Angebot auf einen dynamischen Prozess der Beteiligung.<\/p>\n<p>Mit dem Gibling zu bezahlen funktioniert \u2013 und macht zurzeit vor allem bei kleineren Betr\u00e4gen Sinn. Praktisch sieht das so aus: In einem Wertverh\u00e4ltnis von 1:1 zum Euro kann die Community-W\u00e4hrung bei punkaustria gewechselt und in den Partnerinstitutionen in Umlauf gebracht werden, diverse Verg\u00fcnstigungen mit eingeschlossen. Ebenso kann der Gibling r\u00fcckgetauscht werden, genau gesagt muss er von Zeit zu Zeit auch r\u00fcckgetauscht werden, in Euros oder in den jeweils aktuellen Gibling \u2013 denn die Scheine werden jedes Jahr neu gestaltet und das alte Geld wird von punkaustria vernichtet. Beziehungsweise: Die Giblinge erleiden beim R\u00fccktausch, der noch \u00fcber einige Jahre m\u00f6glich ist, sukzessive prozentualen Wertverlust, der schlie\u00dflich nach f\u00fcnf Jahren bei Null angelangt ist. Eine Limitierung besteht also nicht in einer Geldmenge, sondern in deren zeitlicher Wertlimitierung. \u00dcber diese Aktualisierung soll erreicht werden, dass Geld in Umlauf bleibt, dass es nicht gehortet wird oder anderw\u00e4rtig sich akkumuliert, kurzum, dass Geld nicht aus sich heraus gesch\u00e4ftig wird, sondern haupts\u00e4chlich Tauscheinheit bleibt. Um das Gibling-Geld im Umlauf zu halten, m\u00fcssen punkaustria und die NutzerInnen allerdings einigerma\u00dfen gesch\u00e4ftig bleiben, bei diversen Wechselaktionen vor Ort oder per Postweg wechseln und r\u00fcckwechseln \u2013 was wohl die Urnarration des Geldes und seine allseitige System-Anbindungen auf recht sch\u00f6ne Weise spiegelt.<\/p>\n<p>Ich selbst bin legere Gibling-Nutzerin. Ich lasse mir neuerdings in Gesch\u00e4ften, die sich mit dem Slogan \u00bbWe accept Giblinge\u00ab auf der T\u00fcr ausweisen, gerne in Giblingen herausgeben (was wegen buchhalterischen Aufwands nur teilweise gemacht wird), die ich dann anderswo wieder ausgebe. Abgesehen davon habe ich ein paar Scheine meistens in der Geldb\u00f6rse, und einige werde ich mir als Sammelobjekte behalten, quasi als Geld-Objekte, die, wie bereits erw\u00e4hnt, jedes Jahr neu gestaltet werden. Wie ich festgestellt habe, sammeln auch andere Leute, womit wir beim Wert des Giblings als Objekt f\u00fcr sich angelangt w\u00e4ren. Das Gibling-System kann n\u00e4mlich nicht nur als soziales und\/oder Geldumlaufexperiment verstanden werden, sondern man m\u00f6chte sagen, dass hier die Kunst selbst zur W\u00e4hrung gemacht wird, denn mit der Gestaltung der Scheine werden K\u00fcnstlerInnen beauftragt. Die erste Auflage des Giblings wurde von der Linzerin Oona Valarie gestaltet, f\u00fcr die zweite, beim genauen Hinsehen wundersch\u00f6n amorph anmutende Gibling-Gestaltung zeichnet Leo Schatzl. In einem n\u00e4chsten Schritt wurde f\u00fcr 2014\/2015 die Wiener K\u00fcnstlerin Deborah Sengl verpflichtet \u2013 alles in allem steht dieser \u00e4sthetische Prozess f\u00fcr eine Entwicklung des Giblings hin zur Kunst. Ich finde diese Behauptung auch in Formulierungen wieder, als ich auf der Homepage zum Gibling st\u00f6bere. Dort ist durchaus auch von \u00bbWerken\u00ab von K\u00fcnstlerInnen die Rede, oder von \u00bbArbeiten, die einzutauschen sind\u00ab. Ich denke, dass es eine charmante und bezeichnende Eigenschaft des Giblings ist, dass er als Kunst nicht nur gegen Euros gekauft und verkauft werden kann, sondern sozusagen in einer allt\u00e4glichen Praxis direkt im Waren- oder Dienstleistungskreislauf steht: W\u00e4hrung wird zur Kunst, Kunst wird zur W\u00e4hrung und kann so gesehen jederzeit auch wieder liquid gemacht werden. Dazu kommt, dass die 500er-Gibling-Scheine der letzten beiden Serien auch als Kunstedition angeboten wurden, bzw. werden. Sie sind, wie die kleinen 1-, 2- und 5-Giblingnoten, mit allen optischen Insignien von Geld versehen. Der Gibling wird somit nicht nur zur Kunst, er ist so auch symbolisch-\u00e4sthetisches, doppelb\u00f6dig vertracktes Statement zum Kunstsystem selbst: Ist der Gibling auch subversives Statement zum spekulativen Charakter von Kunst und Geld gleicherma\u00dfen? punkaustria wei\u00df jedenfalls nach der letzten R\u00fccktauschm\u00f6glichkeit der abgelaufenen Scheine, wie viele Giblinge der jeweiligen Ausgabe noch existieren und kann so im Nachhinein eine Auflagenh\u00f6he definieren. Es scheint so, als ob der Gibling auch Kunstmarkt-Experiment ist, zumindest scheint er einige Mechanismen des Kunstmarkts zu kopieren.<\/p>\n<p>Wir bleiben beim empfindlichen Punkt der Spekulation. Was n\u00e4mlich auch der Kunstmarkt tut, quasi aus der Luft Werte zu verdoppeln oder zu vervielfachen, macht ebenso gewohnheitsm\u00e4\u00dfig das kapitalistische System mit Geldmengen: So erschaffen Banken und B\u00f6rsen mit Krediten und Aktien auch Geldmengen aus der Luft, aus Vertrauen in eine Wertigkeit, die, sagen wir, auf einen mehr oder weniger begr\u00fcndeten Glauben in die vorhandene realwirtschaftliche Leistungsf\u00e4higkeit basiert. Interessanterweise hat sich nun punkaustria zu Beginn dieses Jahres ganz entgegen seiner anf\u00e4nglichen realwirtschaftlichen Basisintention in Bezug zu Kryptow\u00e4hrungen gesetzt und den givecoin lanciert. Kryptow\u00e4hrungen wie der bekannteste bitcoin stellen eine digitale Communityw\u00e4hrung und auch W\u00e4hrungs-Parallelsystem dar, das nur mehr auf Rechenleistung, Teilnahme und Spekulation basiert \u2013 sie handeln mit nichts mehr, beziehungsweise, meine ich, mit dem wundesten Punkt im kapitalistischen System, dem realwirtschaftlich friktionsfreien, beinahe schon religi\u00f6s anmutenden puren Glauben an Geld oder dessen Abstraktion. Unter dem Motto \u00bbYes, let\u2018s fuck the money\u00ab hat punkaustria nun auch seine Kryptow\u00e4hrung, den givecoin kreiert, der sich zum bitcoin zumindest systemisch in Beziehung setzt: Auch hier geht es um einen experimentellen Ansatz und man will auch hinsichtlich der Kryptow\u00e4hrungen auf ein offenes System der diskursiven Erweiterung setzen. Kryptow\u00e4hrungen sind zwar auch Parallelsystem, stehen aber gerade in ihrem Spekulationsgedanken v\u00f6llig im Gegensatz zu einer Regionalw\u00e4hrung, die ja in ihrer tats\u00e4chlichen Handhabung als Gutscheinsystem nicht einmal Gesch\u00e4fte t\u00e4tigen darf oder will, bei denen Geld selbst zu arbeiten beginnt.<\/p>\n<p>Was ist nun der Gibling? Alles in allem ist er f\u00fcr mich ein offener W\u00e4hrungs-Bezugsrahmen, der sich zwar einiger historischen Bezugnahmen bedient, aber recht eigent\u00fcmlich zwischen Gutscheinsystem, Geld, sozialem Experiment, Kunst und coin-Abstraktion herumm\u00e4andert. Der Gibling stellt auf mehreren Ebenen ein Angebot, ist Versuchsanordnung und als solche per se kritische Stellungnahme. Er ist im Sinne der klassischen Verschr\u00e4nkung von initiativer und k\u00fcnstlerischer Arbeit Angebot und Protest in einem. Er reiht sich mit seiner initiativen Praxis des Agierens, der Beteiligung und der Herstellung von Denkfluchten wohl auch in eine vielseitig ausgerufene Haltung des \u00bbProtests als erste neue Kunstform des 21. Jahrhunderts\u00ab1 ein, jedoch ohne in unkritische Protest-Mechanismen zu verfallen. Man k\u00f6nnte vielleicht anmerken, dass er sich nicht ganz entscheiden kann, was er sein will, jedoch liegt die St\u00e4rke meiner Meinung gerade in dieser Indifferenz. Um diese Behauptung zu unterstreichen, entlehne ich einige Begriffe und Grundgedanken von Bruno Latour2: Mit Bruno Latour gesprochen sind die Dinge heutzutage vermischte Konstrukte \u2013 je mehr die Angelegenheiten an der Oberfl\u00e4che rational getrennt wurden, desto mehr bilden sie unter der Oberfl\u00e4che Hybride, Kollektive aus auseinanderdriftenden Fakten und weitgehend ausgeklammerter \u00bbmatters of concern\u00ab. Geld als materiellste und immateriellste Form gleicherma\u00dfen eignet sich wohl sehr gut, ein Hybrid aus Ideengeschichte, praktischen Wert, Faktenwert und eigener \u00bbErz\u00e4hlung von Belang\u00ab neu zu denken. So gesehen kann der Gibling als eigenes vermischtes Hybrid tats\u00e4chlich diese vielen verschiedenen Aspekte ansammeln und gewinnt gerade durch ein disparates, nicht prim\u00e4r zweckorientiertes Ideen- und Faktenkollektiv. Er ist konkret und symbolisch in einem, er versammelt eine eigene Dinglichkeit, geht vom eingangs erw\u00e4hnten Gesell\u2019schen Regionalw\u00e4hrungssystem aus, aber nicht um in dieser Idee und seinen durchaus kritisierbaren Zusammenh\u00e4ngen zu bleiben, sondern um an eine Ansammlung von zus\u00e4tzlichen Dingen heranzugehen, an ein zweites System der alternativ-sozialen Beteiligung, eine Haltung von Autonomie, an ein drittes System der Kunst, das \u00e4sthetisch-symbolisch Widerstand ausdr\u00fcckt, und an ein viertes System der Kryptow\u00e4hrungen, die den Regionalw\u00e4hrungen ungef\u00e4hr so weit entgegenstehen, wie das Gibling-Gebrauchskleingeld dem 500er-Kunsteditions-Schein. In diesem Arrangement wird das Geld zu etwas anderem, vielleicht zu einer eigenen auseinanderdriftenden Erz\u00e4hlung, vielleicht zu einem Quasi-Kunstobjekt, also zu einem Latourschen Kollektiv aus Protest und Kunst3, vielleicht sogar zu einer neuen Ideengeschichte des Gebens \u2013 oder Ausgebens (\u00bbGibling\u00ab).<\/p>\n<p>Dem Gibling scheint jedenfalls eine starke Intention zugrunde zu liegen, er definiert aber nicht fertig aus, sondern setzt dagegen, f\u00fcgt dazu, bleibt offen, ist in Entwicklung. Ein solches Tun treibt in Krisenzeiten um, thematisiert neu, legt Mechanismen frei \u2013 und treibt mitunter auch kuriose mediale Bl\u00fcten: So wurde der Gibling im Zusammenhang mit der Zypern-Krise von der nationalen Fernsehstation ORF in den Abendnachrichten vorgestellt. Als f\u00fcr die Zyprioten im Jahr 2013 pl\u00f6tzlich kein Geld mehr aus dem Bankomaten kam, wurde die punkaustria-Filiale neben der Nationalbank in Wien zur pl\u00f6tzlich aufgesuchten Anlaufstelle f\u00fcr Fragen zu W\u00e4hrungs-Alternativen. Absurd genug. Einstweilen konnte man am Geburtsort des Giblings, dem Cafe Strom der Linzer Stadtwerkstatt, der homebase von punkaustria, mit dem Gibling in seine Getr\u00e4nke investieren. Kann man nat\u00fcrlich immer noch. Dinge und Dringlichkeiten \u00e4ndern sich mitunter rasch.<br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"><span lang=\"zxx\"><u><a class=\"western\" href=\"http:\/\/www.punkaustria.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\nwww.punkaustria.at<\/a><\/u><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"><span lang=\"zxx\"><u><a class=\"western\" href=\"http:\/\/www.stwst.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.stwst.at<\/a><\/u><\/span><\/span><\/p>\n<p>[1] Zitiert nach Peter Weibel<br \/>\n[2] Bruno Latour,\u00a0 \u00bbWir sind nie modern gewesen \u2013 Versuch einer symmetrischen Anthropologie\u00ab, suhrkamp, 2008; \u00bbElend der Kritik \u2013 Vom Krieg um Fakten zu Dingen von Belang\u00ab, diaphanes 2007;<br \/>\n[3] Nach den Latourschen Quasi-Objekten.<\/p>\n<p>Mehr \u00fcber Quasikunst auf dieser <a href=\"https:\/\/www.quasikunst.at\/index.php\/about-quasi\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Intro-Seite<\/a> und im <a href=\"https:\/\/newcontext.stwst.at\/projects\/quasikunst\/start\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stadtwerkstatt-Kontext<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Der Gibling ist ein Kunst\/W\u00e4hrungs-Projekt der Stadtwerkstatt, seit 2011. 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